HANDYVERSICHERUNGEN VERGLEICHEN

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HANDYVERSICHERUNG WISSEN MÜSSEN

Laut einer Studie wurden im Jahr 2021 rund 22 Millionen neue Smartphones in Deutschland erworben. In der heutigen Zeit ist das Handy nicht mehr wegzudenken, es ist überall und in jeder Lebenssituation dabei. Mit dem Vergleichsrechner der GKM AG können Sie in nur wenigen Klicks Ihr Smartphone zu den günstigsten Konditionen versichern. Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen Ihre Handyversicherung Schäden übernimmt und worauf Sie vor Versicherungsabschluss achten sollten.

Was ist eine Handyversicherung?

Wird Ihr Smartphone beschädigt, gestohlen oder es geht verloren, kann eine Handyversicherung einen Teil des materiellen Schadens auffangen.

Die Versicherung für Ihr Handy funktioniert wie ein Schutzbrief. Gegen einen monatlich zu zahlenden Betrag wird die Sicherheit gewährt, im Schadensfall finanziell nicht auf sich allein gestellt zu sein. Gerade bei topaktuellen Modellen kann sich eine Versicherung lohnen, da die Anschaffungskosten meist weit über 1.000 Euro liegen.

Wir zeigen Ihnen welche Schäden in der Regel von einer Handyversicherung übernommen werden und worauf Sie beim Abschluss achten sollten.

Wann sollten Sie eine Handyversicherung abschließen?

Ein modernes Smartphone kann schnell mehr als 1.000 Euro kosten, wie aktuelle Modelle der marktführenden Anbieter beweisen. Ein irreparabler Schaden durch Flüssigkeiten, Sturz und Diebstahl kann bei diesen hochempfindlichen Hightech-Geräten, die den Gefahren des täglichen Gebrauchs ausgesetzt sind, schnell eintreten.

Wer sich im Fall der Fälle nicht für den aktuellen Kaufpreis mit einem neuen Handy versorgen kann oder möchte, hat die Option auf die Unterstützung einer Handyversicherung zurückzugreifen. Diese tritt im Schadenfall ein und übernimmt, je nach Tarif und Alter des Handys, einen Teil der Kosten.

Was sind die häufigsten Schäden?

Die am meisten auftretenden Schäden am Smartphone erfolgen durch Flüssigkeiten und Stürze. Wird bei einem Sturz Gehäuse und Display schwer beschädigt, kann durch Eindringen von Flüssigkeiten die gesamte Elektronik funktionsunfähig gemacht werden.

Eine Reparatur würde in solch einem Fall oftmals ausgeschlossen werden, da die Kosten für solche Schäden sehr hoch sind. Auch Bedienungsfehler, Kurzschlüsse und Überspannung sorgen regelmäßig für einen Totalschaden am Handy und können durch eine Versicherung aufgefangen werden.

Ein Diebstahl bleibt beim Abschluss einer Handyversicherung leider sehr präsent. Wird das teure Smartphone entwendet, bleibt nicht nur der Verlust des Handys zu beklagen, sondern auch Folgeschäden wie zum Beispiel Fremdtelefonate.

Welche Kosten werden von einer Handyversicherung gedeckt?

Wie bei jeder Versicherung sollte vor dem Abschluss einer Handyversicherung geprüft werden, ob diese für das jeweilige Modell Sinn macht und welche Vertragsdetails sie beinhaltet. Ist eine Selbstbeteiligung vorgesehen? In welcher Weise erfolgt die Erstattung? Spielt es eine Rolle, ob Sie einen Vertrag ohne Laufzeit haben? Verpflichtet sich Ihre Versicherung lediglich zur Beschaffung eines Ersatzgerätes oder zur Zahlung des Geldwerts? Letzteres sorgt bei vielen Verbrauchen leider oft für Enttäuschung, da der zum Zeitpunkt des Schadensfalls entsprechende Zeitwert errechnet wird.

Als Richtlinie für eine Handyversicherung gilt in der Regel, dass im zweiten Jahr nach dem Kauf des neuen Handys 80 Prozent und im dritten Jahr 60 Prozent erstattet werden. Über das dritte Jahr hinaus ist üblicherweise keine Beteiligung seitens der Handyversicherung möglich.

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