FONDSSHOP

Wir bieten Ihnen eine Vielfalt an Möglichkeiten, um Ihre Rendite-Chancen auf ein Maximum zu bringen. Mit der GKM AG in nur wenigen Klicks zu Ihrem Traumfonds.

ES WAR NOCH NIE SO EINFACH,

INVESTMENTFONDS ZU ERWERBEN

Investmentfonds sind eine Form der Geldanlage und bieten die Möglichkeit sein Vermögen zu vermehren. Einfach erklärt, ist ein Fonds folgendes: Eine riesige Schüssel voller Geld von verschiedenen Anlegern, das von einem sogenannten Fondsmanager betreut wird, um daraus am Finanzmarkt mehr Geld zu machen. Nach deutschem Recht müssen Fondsmanager mindestens 16 verschiedene Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds haben. Dies können pro Fonds durchaus auch einmal mehr als einhundert verschiedene sein. Verwaltet werden Fonds von diversen Fondsgesellschaften. Jede Gesellschaft bietet andere Fonds an.

GKM BIG FIVE

DIE WICHTIGSTEN ARTEN VON INVESTMENTFONDS

Aktien

Eine Aktie ist nichts anderes als ein Anteil an einem Unternehmen einer Aktiengesellschaft (AG). Das Eigenkapital der AG wird durch die Anzahl der Aktien geteilt, welche die AG ausgegeben hat. Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der überwiegend in Aktien investiert. Trotz der interessanten Renditechancen ist der Aktienfonds einem Risiko ausgesetzt. Die wesentlichen Risiken sind daher das Kursrisiko, das Währungsrisiko oder das Konjunkturrisiko.

Anleihen

Anleihen sind kleingestückelte Kredite. Anleger leihen für einen bestimmten Zeitraum Kapital und erhalten im Gegenzug Zinsen. Die beiden bekanntesten Anleihen sind Staats- und Unternehmensanleihen. Anleihen sind aufgrund der geringen Kursschwankungen eine Alternative zu Aktien, Derivaten und Fonds.

Immobilien

Ein Immobilienfonds ist eine Anlage, die in Immobilien investiert. Der Anlagefonds sammelt Gelder, die direkt oder indirekt in Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser oder Gewerbeliegenschaften investieret werden. Es gilt zwischen offenen Immobilienfonds und geschlossen Immobilienfonds zu unterscheiden.

Mobilien

Als Mobilien werden alle beweglichen Sachen bezeichnet. Sei es Kupfer, Gold, Silber, Platin, Öl oder Getreide. Diese Rohstoffe werden in den nächsten Jahren zu immer stärker nachgefragten Gütern und bieten deshalb auch grundsätzlich hohe Renditepotentiale.

Währungen

Eine Währung, oft auch als Devise bezeichnet, ist das gesamte Geldwesen eines Staates oder Staatenbundes, wie zum Beispiel der Euro in der EU. Hier investiert man in einen Devisenfonds, eine spezielle Art von Investmentfonds. Devisenfonds investieren in eine spezielle Fremdwährung (z.B. US-Dollar/Britische Pfund), um durch die Kursschwankungen der Währungen Gewinne zu erzielen.

Regeln zum Einstieg in Fonds

Ein Investmentfonds ist ein von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltetes Sondervermögen, das in Wertgegenständen wie Aktien, Anleihen, Immobilien, Mobilien und Währungen angelegt wird. Fonds ermöglichen den Anlegern eine Geldanlage mit einer breiten Anzahl von Vermögenswerten. Der erste Fonds wurde vor rund 140 Jahren in Großbritannien gegründet. Die Idee dahinter war, dass Geld vieler verschiedener Anleger gesammelt und eingesetzt wird.

Volatile Anlagen

Volatilität bedeutet nichts anderes als die Kursschwankungen eines Wertpapiers, einer Währung oder eines Index. Die Volatilität, also die Kursschwankung, entscheidet über Gewinn oder Verlust des Anlegers. Eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Kurs der jeweiligen Anlageform stark schwankt. Je höher die Schwankungen sind, umso höher ist die Chance Gewinne zu erzielen.

Lineare Anlagen

Eine lineare Anlage besitzt eine eher geradlinige Entwicklung der Kursbewegung. Hier entsteht eine kontinuierliche Linie, die den Kursverlauf des Wertes wiedergibt. Hier ist zu beachten, dass Tageskursschwankungen nicht berücksichtigt werden.

HOLEN SIE SICH, WAS IHNEN ZUSTEHT

DAS VERMÖGENSBETEILIGUNGSGESETZ

Wenn Sie mithilfe Ihrer vermögenswirksamen Leistungen (VL) einen Grundstein Ihres Vermögensaufbaus legen möchten, dann können Sie dies in Form eines Aktiensparplans tun.

Bei diesem Sparplan erhalten Sie eine jährliche staatliche Verzinsung von 20%. Um die maximale Förderung zu erreichen, sollten Sie 400€ im Jahr einzahlen. Das entspricht rund 33€ im Monat, bei Verheirateten die doppelte Summe. Neben den staatlichen Zulagen können Sie zusätzlich von volatilen Gewinnen profitieren, wenn sich der Aktienfonds positiv entwickelt.

Beim Vermögensbeteiligungsgesetz sind Einkommensgrenzen zu berücksichtigen. Bei Ledigen liegt die Grenze bei 20.000€ und bei Verheirateten bei 40.000€ zu versteuerndem Einkommen. Insgesamt sparen Sie 6 Jahre in den Sparplan. Nach einem weiteren Jahr Ruhe können Sie sich das Guthaben auszahlen lassen oder weiter besparen.
Vermoegensbeteiligung FONDS GKM 24

INDUSTRIE 4.0 DIE INTELLIGENTE VERNETZUNG

Nichts ist stetiger als der Wandel und dieser wird auch in der Industrie immer schneller – in jeder Branche. In den letzten Jahren befand sich die Industrie in einer spannenden Phase, die vergleichbar mit einem strategischen und technologischen Umbruch ist. Diese neue Epoche wird als Industrie 4.0 bezeichnet.
Die erste Massenproduktion durch Maschinen startete etwa im Jahr 1800. Anfangs wurden die ersten Maschinen, wie z.B. Webstühle, durch menschliche oder tierische Kraft betrieben. Die entscheidende Mechanisierung der Produktionsanlagen wurde schließlich mit Hilfe von Wasser- und Dampfkraft bewerkstelligt. Damit konnte die nötige Energie erzeugt und umgewandelt werden. So kamen die ersten Dampfmaschinen zum Einsatz, die sich schnell zur wichtigsten Arbeitsmaschine entwickelten. Zur Entwicklungsphase Industrie 1.0 zählen auch die ersten Eisenbahnen, der Kohleabbau, die Dampfschifffahrt und die Tuchherstellung.
Industrie 2.0 begann mit der Einführung der Elektrizität als Antriebskraft zum Ende des 19. Jahrhunderts. Mit den ersten Automobilen ab dem frühen 20. Jahrhundert wurde die Arbeit in den Produktionshallen stetig weiter automatisiert und mechanisiert. Die Fabrikhallen produzierten somit in Rekordzeit am Fließband, und Motoren nahmen weitere Arbeit ab. Zur Industrie 2.0 zählen die ersten Schritte der Globalisierung, die Herstellung von Automobilen, Kleidung und Lebensmittel, die automatisiert verarbeitet wurden. Auch im Bereich Verkehr hat sich einiges verändert. Die Luftfahrt nahm ihren Betrieb auf und per Schiff konnte man die Weltmeere überqueren.
Bereits im 18. Jahrhundert wurde das Konzept „Computer“ durch Charles Babbage entwickelt. Durch die Aufzeichnungen des Vordenkers wurden funktionsfähige Geräte entwickelt. Im Jahr 1941 stellte Konrad Ernst Otto Zuse seinen Z3 als ersten funktionsfähigen Computer der Welt vor. Der Z3 war ein programmgesteuerter, frei programmierbarer und vollautomatischer Computer. Durch diese Epoche startete die dritte industrielle Revolution und weitere Automatisierungen durch Elektrik und IT standen im Fokus. Zunächst brauchten Computer sehr viel Platz. Dies änderte sich mit der Erfindung des Mikroprozessors, der den Weg für kleinere Rechner ebnete. Nach den großen Rechenmaschinen war nun der Personal-Computer für das Büro und für Haushalte ein neuer Industriezweig. Heutzutage finden wir Computer in fast allen elektronischen Geräten, wie zum Beispiel Smartphones, Waschmaschinen und Automobilen.
Industrie 4.0 – moderne Technologie und Produktion im Zeitalter der Digitalisierung. In dieser Phase wird der Fokus auf die zunehmende Digitalisierung früherer analoger Techniken und der Integration von cyber-physischer Systeme gesetzt. Just-in-Time Strategien konnten durch stetige Weiterentwicklung in der Informationsverarbeitung und -technik umgesetzt werden. Auch unsere Kommunikation ändert sich stetig, so nutzen Menschen mittlerweile den digitalen Informationsaustausch.

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